Leere Keksdose

Fluffel bekommt ein Buch

Also … irgendwann! 😅 In ganz naher Zukunft!

Noch gibt es keine fertigen Seiten, kein fertiges Buch und vermutlich mehr Ideen als konkrete Antworten. Aber die Idee ist da.

Und weil ich es selbst ziemlich spannend finde, wie aus einem kleinen Kugelwesen plötzlich ein ganzes Buchprojekt werden kann, nehme ich euch auf dem Weg dorthin mit.

Wie alles angefangen hat? Das erfahrt ihr hier.

KW 38 · September 2026

Ein Zeichen nach dem anderen …

Festnetztelefon

Der verschollene Anschluss

Eine superliebe Kundin rief über mein längst verloren geglaubtes Festnetztelefon an: „Gibt es Fluffel eigentlich noch?“

Fluffel sprang sofort auf: „Verfusselt nochmal, das wurde aber auch Zeit! Endlich fragt mal jemand nach!“

Hubschrauber Frau Propeller

Und plötzlich wurde es ernst

Auf einmal stand Fluffel sogar im Mittelpunkt des Business­ Flight­ Clubs.
Und am nächsten Tag gab’s im Kennenlerngespräch mit Ann-Kathrin noch den kleinen Schubs in die richtige Richtung:

„Mach da endlich was draus!“ 😄

Gesagt, getan.

Und hier sind wir nun. 🧡

Die Qual der Wahl

Welche Geschichte darf als Erstes erzählt werden?

Den Rest der Woche wurde gesponnen, diskutiert, gesketcht und wieder verworfen. Und plötzlich gab es viele Ideen. Also musste eine Entscheidung her.

Drei Ideen für Fluffel bishern
Die drei ersten Skizzen zur Auswahl.
Und wer wäre dafür besser geeignet gewesen als Fluffels kleiner Inner Circle? Die Kriminerds unter ihnen haben direkt das Zepter in die Hand genommen und das Urteil gefällt.
🏆 Fluffel und das verschollene Keksrezept
Fluffel als Sherlock
Der Fall beginnt

Mütze. ✔
Lupe. ✔
Katze. ✔

Unser kleines Flauschknäuel war bei der Idee natürlich sofort Feuer und Flämmchen. Na gut … hauptsächlich für die Kekse.

Fluffel zog sich fix seinen Sherlock-Mantel über, setzte den passenden Hut auf, zückte die Lupe und war mehr als startklar.

Statusbericht:

Wann gehts los?!

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